Klein, aber gefährlich: Wie schützt man sich vor Mini-Drohnen

Sogenannte Minidrohnen sind inzwischen leicht zu beschaffen, Sie waren Thema bei einer Bonner Sicherheitskonferenz, über die heise online berichtet.
Die kleinen LSS(low, small, slow)-Geräte seien häufig nicht rechtzeitig genug zu erkennen, um sie verfolgen und gegebenenfalls bekämpfen zu können. Ob dafür „Habicht-Drohnen" mit Netzen, passives Radar, elektromagnetische Pulse oder sogar dressierte Greifvögel das Mittel der Wahl sind, wurde heftig diskutiert. Dass beim Einsatz dressierter Greifvögel Zweifel angebracht sind, macht Prof. Andreas Del Re, Leiter des Instituts für Unbemannte Systeme an der Northern Business School (NBS) deutlich: Ihre Effektivität lasse sich noch nicht abschließend bewerten. Mehr: http://www.heise.de 

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